Tracing the Future

KU Leuven Komitee für zeitgenössische Kunst

Ausstellungen

Dient Thomas Mores Utopia zeitgenössischen Künstlern auch heute noch als Inspirationsquelle? Das Projekt bietet Ihnen eine spektakuläre Antwort auf diese Frage.

Die Ausstellung zeigt, wie Künstler heute das Konzept „Utopie” in ihre Arbeiten übertragen und genau wie Thomas More Erfolge, aber auch Fehlschläge ihrer Suche nach einer idealen Welt zum Ausdruck bringen. Yto Barrada, Ursula Biemann & Paulo Tavares, The Otolith Group, Martin Le Chevallier, Alan Sekula und Adrien Tirtiaux betrachten die ökologischen, politischen und sozialen Auswirkungen eines zeitgenössischen Utopia mit kritischem Blick. Kurzum: 500 Jahre Utopia in einer äußerst aktualisierten Form. Der Kunstparcours kann kostenlos besichtigt werden. Sicher ein Grund mehr, ihn nicht zu verpassen. Die Kuratoren sind Stéphane Symons, Hilde Van Gelder und Eva Wittocx.

„Tracing the Future” überall in Leuven

In ganz Leuven finden Sie kreative Interpretationen des Konzepts zeitgenössische Utopie. Sie können an verschiedenen Veranstaltungsorten Werke besichtigen: in der Universitätsbibliothek der KU Leuven, der Kadoc-Kapelle, im Leuvener Stadtpark und im Anatomischen Theater. Diese Orte des Kulturerbes in Leuven bilden die Haltestellen des zeitgenössischen Kunstparcours. Die Veranstaltungsreihe Tracing the Future vereint Filme und Installationen, sowie jüngste und neue Arbeiten renommierter Künstler.

Tracing the Future bildet mit der Ausstellung rund um Yto Barrada in M - Museum Leuven ein Doppelprojekt, das von der Kommission Aktuelle Kunst der KU Leuven und den Partnern Lieven Gevaert Research Centre for Photography, Art and Visual Culture der Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaft, dem Philosophischen Institut und dem M – Museum Leuven veranstaltet wird. Die Ausstellung genießt die Unterstützung des gemeinnützigen Vereins vzw KU[N]ST Leuven, KADOC, der Zentralbibliothek und des Campusservice der KU Leuven. Kurator der Auswahl von Werken von Allan Sekula im Anatomischen Theater, die aus der Sammlung des M HKA stammen, ist Anja Isabel Schneider.

Tipp: Sehen Sie sich in der Kadoc-Kapelle auf jeden Fall auch die kostenlose Ausstellung „Utopie einer Mission” an.

tracing the future

Gratis

30.09 - 20.11